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Die Elliott Wellen Theorie

Die Theorie wurde in den späten 1920er Jahren von dem US-Amerikanern Ralph Nelson Elliott entwickelt und verkörpert insbesondere eine Analyse massenpsychologisch bedingter Marktbewegungen des Aktienmarktes.

Er entdeckte in den chaotischen Bewegungen auf unterschiedliche Zeitebenen immer die gleichen wiederkehrende Muster. Mit der Anwendung mathematischer Fraktale werden die Muster in ihrer Selbstähnlichkeit plötzlich beschreibbar. So bilden selbst kleinste Kursmuster auf Minuteneinheit als Fraktal die gleichen Muster wie grössere Kursbewegungen über Monate, Jahre oder Jahrzehnte.

Einen entscheidender Schritt der Elliott Wellen Theorie zur Nutzung und Verbreitung als Methode zur technische Analyse, haben die US-Amerikaner Alfred Frost und Robert Prechter mit ihren Weiterentwicklungen geleistet. Die mittlerweile in umfangreichen Regelwerken dokumentierten Muster und Fraktale ermöglichen in Verbindung mit anderen mathematischen Verfahren, - insbesondere der Wahrscheinlichkeitsrechnung - und Methoden der Mustererkennung heutzutage eine oft unglaubliche Präzision für die Vorhersage von Börsenkursen. Dabei ist immer zu beachten, das jede Vorhersage explizit als Wahrscheinlichkeit und nicht als feststehendes Faktum behandelt werden muss.

“ Eine Erfolgsformel können wir nicht geben, aber wir können sagen was zum  Misserfolg  führt.

  Den Erfolg hat nur, wer etwas Lernt, während er auf den Erfolg wartet.

  Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen. 

  (Aristoteles)

Das Elliott Wellen System 1.0

Durch jahrelange Marktbeobachtung und das hinzuziehen und kombinieren der Fibonacci-Techniken sowie des Oszillators Relative Strength Index (RSI), brachten das Ergebnis und die Erkenntnis das sich die Zielzonenbestimmungen der Elliott Wellen noch genauer identifizieren lassen.

Die Zeitebene die meist von vielen außer acht gelassen wird, spielt für uns und dieser Variante der Elliott Wellen 1.0 eine sehr Große rolle.
Jene Faktoren ergeben somit einen Höchstwahrscheinlichen Wendepunkt des Kursverlaufes. (Trendwende/Korrektur)

Wir können somit nicht nur dass Risiko eines Trade's frühzeitig aus dem Markt nehmen, viel wichtiger ist,
dieses System ermöglicht uns, eine engere Stoppsetzung zum Einstieg in den Kursverlauf.
Weiterhin ermöglicht uns das, dass Chance-/ Risikoverhältnis (CRV) im Verhältnis signifikant ansteigen zu lassen. Anwendbar in jeder Zeitebene (Time Frame) einer Analyse.
Letzt endlich die Frage ob ich Gewinn oder Verlust mache, oder rechtzeitig Breakeven komme, entscheidet nach wie vor der Einstieg ( Entry) und das angewandte Stop Management.
Was nützt einem Trader ein potentiell profitables Ziel, wenn durch einen ungünstig gewählten Direkteinstieg dies gar nicht zu erreichen ist. (Stichwort: „ausgestoppt werden“)

 

Die engen Clusterzonen die wir mit dem Elliott Wellen System 1.0 Analysieren, 
ermöglichen uns
"ADPip" also "Auf den Pip"
genau in den Markt einzusteigen, und somit Risikominimierter zu Traden.

 

Das Stop Management wurde von uns auf das System 1.0 Angepasst.
Die genauen Einstiege an den Clusterzonen haben den weiteren Positiven Effekt das sich unser Stop Management verändert ( Stopminimierung ) und der Prozentsatz des Depotvolumens sich verkleinert bei gleichbleibender Positionsgröße.

Unser Name ADPip Trading identifiziert sich mit unserem System ( Auf den Pip Traden ), weil wir auch auf den Pip Handeln.

 

Diese Kombination aus Elliott Wellen, Fibonacci-Techniken und dem Relative Strength Index (RSI) stellt die Basis unseres Systems Elliott Wellen 1.0 dar.
Das System 1.0 ist aus meiner Sicht die einzige Analyseform die es gestattet einen Einblick in eine mögliche Zukunft zu gewährleisten, sodass sich der Trader dementsprechend gut vorbereiten kann.

 

Letzte Zweifel an der Elliott Wellen Theorie als ernsthaftes Verfahren zur technischen Analyse, rühren von deren nicht ausreichend geschulte Analysten her. So werden eigene Emotionen in Fraktale hinein interpretiert, exakte Vorgaben und Regeln nicht ausreichend genau beachtet.
Die Zeitebenen (vom einzelnen Tick zum Jahrhundert) synchron betrachtet und auch die Wahrscheinlichkeitsrechnung wird meist völlig ignoriert.

        

“ Je doch Nicht bei ADPip „

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