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Die Grundlagen der Technischen Analyse

Willkommen in der Welt von: Trend-, Bewegungs- Ausbruchshandel, Trendgrößen, Großwetterlagen, Diversifikation, Geldmanagement und … und … und

- Widerstande, Unterstützung, Bärenfalle -

Charttechniker haben ihr eigenes Vokabular, wenn sie von Aktien, Devisen, Rohstoffen oder anderen Anlageklassen sprechen.
Die Technische Analyse ist der Blick auf die Kurscharts von verschiedenen Anlageklassen.
Von den Kursverläufen der Vergangenheit sollen Auf- und Abwärtstrends in der Zukunft abgeleitet werden. Auch einige Konjunkturindikatoren lassen sich, im Chart darstellen.
Der Kurs eines Wertpapiers schwankt im Handel, über weite Strecken dennoch bewegt er sich innerhalb bestimmter Durchschnitte oder Trendkanäle.
Ebenso können bei bestimmten Kursniveaus Trendbrüche antizipiert werden, also Kauf- oder Verkaufssignale geliefert werden.

 

 

Ihre historischen Wurzeln hat die technische Analyse übrigens im Reishandel des feudalen Japans. Verfeinert und populär gemacht hat sie allerdings der US-Journalist Charles Dow (1851-1902), der als Erfinder des Aktienindex gilt.

 

 

Das CRV (Chance/Risiko-Verhältnis)

Das CRV (Chance/Risiko-Verhältnis) ist im Trading bzw. beim Handeln an der Börse das wichtigste und informiert über das Verhältnis zwischen Gewinnpotential (TakeProfit) zu dem Verlustpotential (StopLoss). Anders ausgesagt zeigt das CRV wie oft eine Verlustserie infolge auftreten darf bis wieder ein Gewinntrade die Verlustserie Break-Even stellt. Handelskosten nicht mitberücksichtigt. Ein CRV von 4 reicht völlig aus um mit einer Trefferquote von nur 35% langfristig einen positiven Ertrag zu erreichen. Das Ziel sollte aber höher Liegen.

Widerstand & Unterstützung

Trendlinien & Kanäle

Candlestick & Formationen

Chartpattern

Indikatoren

Multitimeframe

Als Entscheidungshilfe dient die technische Analyse somit allemal.

Unterschieden wird die charttechnische von der markttechnischen Analyse.

  • Erstere zielt auf die Analyse der Kursverläufe, in denen Chartbilder (Formationen) Aufschluss über den künftigen Verlauf liefern sollen.
  • Bei der zweiten Methode hat der Anleger Marktfaktoren wie gehandeltes Volumen (Liquidität), Volatilität der Preise, Momentum (Stärke) des Trends und gewichtete Durchschnittskurse im Blick.

 

Für die Anwendung der technischen Analyse spricht viel mehr, da viele Anleger nach technischen Gesichtspunkten Analysieren & handeln.

In einem überraschend eingetretenen Marktszenario hilft die technische Analyse wiederum dem Anleger, sich neu zu positionieren.

Letztlich sich nur auf die technische Analyse zu verlassen halte ich für sehr gewagt, da die globalen Märkte mehr komplex zu betrachten sind .
Daher werden in der Praxis oft mehrere Systeme mit einander kombiniert.

 

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